Regulationsdiagnostik


Die Regulationsdiagnostik bezieht sich vordergründig auf Abläufe (Regulation) des Körpers. Es gibt verschiedene Testverfahren, in meiner Praxis wende ich den Muskeltest an. Hierbei ist der Patient das „Testinstrument.“ Getestet wird das Auto­nome Nervensystem über den Muskelto­nus (starker oder schwacher Muskel). Der Muskel dient dabei als eine Art In­formant, der Auskunft gibt über den Zu­stand der Organe, des Stoffwechsels, etc.

 

Verschiedene Faktoren, die für den Orga­nismus belastend sein können, werden bei dieser Testung in den Regelkreis ein­ge­baut, um die genaue Ursache der je­weili­gen Erkrankung erkennen zu kön­nen. Faktoren, wie beispielsweise Nah­rungs­mittel, Schwermetalle, Störfelder (Narben, tote Zähne),verschiedene Erre­ger, Elek­trosmog aber auch psychische Faktoren, um nur einige zu nennen, kön­nen den Or­ganismus schwächen und je nach Aus­maß und Dauer der Belastung auch zu manifesten Organerkrankungen bzw. chronischen Krankheiten (Rheuma, Ar­throse, etc.) führen.

 

Oftmals finden sich durch die Testung auch Zusammenhänge zwischen Symptomen, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben. Nach der Diagnostik erfolgt nach dem gleichen Prinzip die Auswahl der geeigneten therapeutischen Medikamente bzw. Therapien.